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Mozart-Wohnhaus Salzburg

Die Geschichte der Familie Mozart

Mit der Übersiedlung auf den Hannibalplatz (heute: Makartplatz) am rechten Salzachufer entkam die Familie Mozart 1773 der mittelalterlichen Enge der Getreidegasse. Die geräumige Achtzimmerwohnung bot ausreichend Platz für gesellschaftliche Begegnungen mit den befreundeten Familien. Im Garten erfreute man sich des Kegelspiels oder des Preisschießens, des sogenannten "Bölzlschießens", auf bemalte Jux-Scheiben.

Im Musiksaal trafen sich die Familienmitglieder mit Hofmusikern, darunter Johann Michael Haydn (1737-1806). Interessenten konnten dort Klaviere besichtigen, die Leopold Mozart von auswärtigen Klavierbauern zum kommissionsweisen Verkauf übernommen hatte.

Der junge Mozart lebte hier im Familienverband bis 1780. Mozarts Schwester Nannerl lebte hier bis 1784, der Vater Leopold Mozart bis zu seinem Tod am 28. Mai 1787.

Das "Tanzmeisterhaus" wurde durch den ersten Bombenangriff auf Salzburg im Oktober 1944 großteils zerstört. Die Internationale Stiftung Mozarteum hat sich über viele Jahre unermüdlich dafür eingesetzt, daß der zerstörte Teil, an dessen Stelle nach dem Krieg ein Bürohaus gebaut wurde, wieder in seiner alten Form errichtet wird.

Am 26. Jänner des 1996 wurde das Mozart-Wohnhaus eröffnet. In den Räumen der ehemaligen Wohnung der Familie Mozart im ersten Stock ist heute ein Museum, welches die Geschichte des Hauses und das Leben der Familie Mozart in diesem dokumentiert. Leben und Werk von Wolfgang Amadeus Mozart stehen im Mittelpunkt.

 

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